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Biophilie




Biophilie beschreibt sowohl die kognitive, als auch die emotionale Hingabe zum Leben und der Natur. Es besteht eine Verbindung zwischen der Liebe zur Natur und dem Bedürfnis nach Natur. Wissenschaftliche Studien beweisen, dass schon der Anblick von Natur Stress reduzieren kann. Biophilie findet auf verschiedenen Ebenen statt: Utilitarisch (Orientierung, Nahrung, Sicherheit), ästhetisch (Schönheit der Natur), moralistisch (gemeinsames Erleben, Verantwortung tragen), humanistisch (Bindungs- und Fürsorgesystem) . Biophilie spricht über die angeborene Liebe zur Natur und zum Leben. Durch gesellschaftliche und familiäre Einflüsse können jedoch angeborene Eigenschaften unterdrückt oder aberzogen werden. Wenn wir Umweltschutz betrachten und wie sehr aktuell die Natur zerstört wird, ist die Frage wieviel biophilie vorhanden ist. Wer keinen Kontakt zur Natur hat, verliert deren Stellenwert aus den Augen. Ich sehe es daher als sehr wichtig Zugang zu Natur und Lebensräumen zu schaffen, um die angeborene Verbindung aufrecht zu erhalten. Es ist schwierig diese Ebenen alle empirisch zu messen und die Biophilie stützt sich hauptsächlich auf Hypothesen, aber neben der Stressreduktion erkenne ich in meiner Arbeit, und bei mir selbst, wie sie auf mich wirken und mich in ihrer Wirkweise stärken. Wie ergeht es dir? Wie ist dein Verhältnis zur Natur?

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