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3 erste Hilfe Tipps gegen emotionale Erschöpfung



Die Verarbeitung von Emotionen und Gefühlen ist anstrengend und ein Prozess, der nicht in wenigen Minuten abgehandelt ist. Es ist vor allen Dingen notwendig sich mit ihnen auseinander zu setzen. Zu schauen, woher sie kommen und ihnen achtsam begegnen, um dann entsprechend zu reagieren.


Manchmal spielt das Leben so, dass uns in kurzen Abständen viele Situationen begegnen, die Gefühle in uns auslösen, die gesammelt eine Belastung unserer mentalen Gesundheit darstellen. Mit diesen drei Tipps, kannst du dem auf die schnelle entgegenwirken.


Durch das Gefühl gehen

In der Regel ist es nicht Freude, die uns belastet, sondern Traurigkeit oder Wut. Es hilft das Gefühl erst einmal zuzulassen oder sogar bewusst zu durchleben, bevor ich ausmachen kann, woher dieses Gefühl kommt. Gefühle sind immer Anzeiger für irgendetwas, das uns wichtig ist oder bewegt und manchmal ist das Gefühl schon irgendwie untergründig präsent, ohne das wir ausmachen können, woher es kommt.

Um es rauszukitzeln hilft bspw. das Anschauen eines traurigen Films, das Hören von Musik oder lesen einer traurigen Geschichte. Richtig weinen ist der erste Schritt, um Traurigkeit begegnen und sie identifizieren zu können.

Bist du wütend, lass die Wut raus. Schreie laut, boxe gegen einen Sandsack oder ein Kissen, stampfe auf den Boden oder trample mit den Füßen. Das mildert die Wut, bevor du sie vielleicht sogar ungerechtfertigt gegen eine Person richtest.





Mit der Natur verbinden

Mit der Natur verbinden bedeutet sich mit sich selbst zu verbinden. Wenn Gefühle unseren Kopf in die Wolken ziehen und zum Grübeln aus der Realität holen, dann hilft es sich zu erden. Einen Spaziergang in der Natur, etwas mit den Händen machen wie einen Kranz flechten oder Gartenarbeit, Barfuß laufen oder in eine Wiese legen und atmen.





Bewegung

Gefühle und Emotionen können eine Stressreaktion des Körpers auslösen. Eine erhöhte Ausschüttung des Hormons Cortisol, das evolutionär dafür vorgesehen ist, schnelle Reaktionen, Flucht oder Kampf zu ermöglichen. Um es abzubauen hilft Bewegung. Laufen, Fahrrad fahren, schwimmen etc. Mein persönlicher erste Hilfe bei Stress Bewegungshack ist der Hulla Hoop Reifen. Den kann ich eben mal schnell Zuhause benutzen, wenn mich z.B. ein Gespräch aufgeregt hat oder ich bemerke, dass ich mich zu sehr hochgefahren habe.




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